Bundestagsabgeordneter Peter Stein besucht den ADCADA Park

Als es hieß, der Rostocker Abgeordnete Peter Stein von der CDU wolle unseren ADCADA Park besichtigen, sind wir mit neugieriger Vorsicht an die Anfrage herangegangen. Kontakte in die Politik können für ein Unternehmen förderlich sein, sicher. Dennoch wollten wir diese Möglichkeit nicht von Vornherein bejahen – und auch nicht ausschließen –, nicht bevor wir uns nicht ein detailliertes Bild von Peter Stein als Politiker machen konnten.

Peter Stein ist nicht nur in zahlreichen politischen Ausschüssen wie dem Ausschuss für Wirtschaft und Energie und dem Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vertreten, er bekleidet zusätzlich als Diplom-Raumplaner die Position des Stadtplaners der Hansestadt Rostock. ADCADA Geschäftsführer Benjamin Kühn, der durch seine Mitgliedschaft im Senat der Wirtschaft bereits auf Politiker wie Manuela Schwesig oder Sigmar Gabriel treffen konnte, wollte sich auch gerne mit dem Bundestagsabgeordneten Peter Stein austauschen. Der Rostocker Politiker besuche des Öfteren klein- und mittelständische Unternehmen aus der Region Rostock. Während dieser Besuche erfahre man viel mehr als man allein durch Recherche ans Licht bringen könnte, so Stein. Auf ADCADA ist er durch einen Artikel der Ostsee-Zeitung aufmerksam geworden, gab er an.

 

Der Mode-Handel „von morgen“ als Top-Thema

So traf sich ADCADA Chef Benjamin Kühn mit dem Bundestagsabgeordneten Peter Stein am 06.02.2019 im ADCADA Park, um seine Unternehmensgruppe und dessen Aufgabenbereiche vorzustellen. Im Fokus des Gesprächs stand die Handelsbranche und Kühns Pläne auf diesem Gebiet: ADCADA plant für Sommer/Herbst die Eröffnung ihres ersten Modegeschäfts, des FASHION.ZONE Stores. Der Store wird in der Rostocker Haupteinkaufsmeile, der Kröpeliner Straße, seine Pforten öffnen und mit einem Shopping-Highlight der ganz besonderen Art daherkommen: dem FASHION.ZONE Mirror. Der Mirror ist eine Art digitale Umkleide, mit der das Umziehen vollständig entfällt, weil modernste Technik Abbilder der angebotenen Premiumode auf dem Körper des Interessenten abbildet.

Peter Stein ließ dem jungen Unternehmer seine Konzepte ausgiebig vorstellen und hörte aufmerksam zu, als es hieß, ADCADA wolle den Online- mit dem Offline-Handel verbinden. „Im Schaufenster unseres FASHION.ZONE Stores wird einer unser FASHION.ZONE Mirror stehen, mit dem unsere Kunden von draußen und vor allem auch sonntags interagieren können“, berichtete Benjamin Kühn und machte damit das Sonntagsöffnungsverbot zu einem Thema, mit dem er bei Peter Stein auf einen interessierten Zuhörer stieß. Als Stadtplaner und Regionalpolitiker befasste auch dieser sich mit der Frage, ob die Türen des Einzelhandels am Sonntag geschlossen bleiben sollten. Mit der Verbindung von On- und Offlinehandel durch ADCADA würde sich diese Frage ergeben, denn alle Kleidungsstücke, die im FASHION.ZONE Store erhältlich sein werden, können auch im Premium-Online-Shop FASHION.ZONE gekauft werden.

Das Potential der Regiopole Rostock

Im weiteren Gespräch unterhielten sich Benjamin Kühn und Peter Stein über den Begriff der Regiopole – mittelgroße Städte, die das Wachstum ihrer jeweiligen Region stark beeinflussen. Rostock sei ein gutes Beispiel für eine Stadt, deren wirtschaftliches Potential noch nicht vollends ausgeschöpft sei, so Kühn. Peter Stein bestätigte diese Gedanken und schätzte das Handelsvorhaben von ADCADA von daher sehr positiv ein.

2019 02 08 rostock sonnenuntergang 300x150pxDass bis zu diesem Zeitpunkt nur eine von insgesamt vier Unternehmenssäulen Inhalt des Gesprächs gewesen ist, zeigt, wie komplex die ADCADA Unternehmensgruppe ist. Finanzen, Immobilien und Marketing runden das Bild ab. Alle Bereiche greifen insofern ineinander, als dass sie die Expansionpläne der Muttergesellschaft, der adcada GmbH, bestmöglich stützen.

 

„Ich muss sagen, ich bin beeindruckt.“

Schlussendlich gehörte auch der Blick ins Lager samt Fotostudio zur Begehung des ADCADA Parks dazu: Peter Stein konnte sich von der Lagerstruktur in Bentwisch sowie der Qualität der Mode selbst überzeugen. Natürlich stand auch der FASHION.ZONE Mirror zum Test bereit. So probierte der CDU-Politiker die FASHION.ZONE Mode selbst digital an und wechselte zwischen verschiedenen „maßgeschneiderten“ Kleidungsstücken. Der Besuch endete mit einem optimistisch stimmenden Resümee vom Rostocker Abgeordneten: „Ich muss sagen, sie haben mich beeindruckt.“ Benjamin Kühn seinerseits freute sich über das Lob von offizieller Seite und will auch weiterhin allen Interessenten transparent seine ADCADA Unternehmensgruppe präsentieren.